Wir möchten wieder Leben in das ehemalige Kloster

Seit einiger Zeit hat der Johannesbund seine Immobilie in der Zehnthofstraße zum Verkauf ausgeschrieben. Bisher hat man aber keine wesentliche Veränderung feststellen können. Wir möchten daher, immerhin sind die Gebäude Ortsbild prägend, den Eigentümer dabei unterstützen, die Immobilie einer neuen Nutzung zuzuführen.
Als Gemeinde in der Nähe wichtiger Freizeiteinrichtungen (Westerwaldsteig, Rheinsteig, Römerwelt) einerseits und als Fördergemeinde im Dorferneuerungsprogramm sollte ausgelotet werden, welche Interessen die Gemeinde hat und in wie weit sie Hilfe leisten kann. Fördergelder sind aus unterschiedlichen Programmen (Problemimmobilien, Belebung des Innerortes, Dorferneuerung) zu erhalten.
Wir stellen daher den Antrag, dieses Thema auf die Tagesordnung der nächsten Hauptausschuss- Sitzung zu setzen. Gleichzeitig bitten wir um Beiladung von Herrn H. Behrens, der eine Präsentation zu diesem Thema erstellt hat, die er dann vortragen kann.
Schon alt, aber noch nicht umgesetzt: Zum Hochwasser
Beim letzten Hochwasser wurden vielfach Beschwerden über die Situation unterhalb der Bahn laut. Wir beantragen daher, im Hauptausschuß über die Situation bei Hochwasser zu diskutieren. Ziel sollte es sein, Maßnahmen zur besseren Erreichbarkeit (z.B. durch Stege) der Wohnungen oder verkehrsbeschränkende Maßnahmen mit dem gleichen Ziel einzuleiten.
Der Antrag, der eine hochwassersichere Unterführung zum Inhalt hat, kann dabei nur hilfreich sein. Durch eine bessere Erreichbarkeit der Parkplätze an der Hauptstraße kann nur eine Entlastung eintreten.
auch nicht umgesetzt: Zum Hochwasser
Beim letzten Hochwasser wurde wieder einmal deutlich, dass die Unterführung am Dorfplatz immer wieder durch das steigende Wasser unpassierbar wird.
Wir stellen daher den Antrag, eine Untersuchung in Auftrag zu geben, die eine hochwassersichere Unterführung zum Inhalt hat. Wir wollen sicherstellen, dass diese Unterführung auch bei Hochwasser nutzbar ist.
Das ging schnell: Zur Sicherheit der Fußgänger
Bei einem unserer Rundgänge durch Leutesdorf, wurden wir darauf hingewiesen, dass der Fußweg entlang der Hauptstraße beim Überqueren des Neuen Weg unsicherer geworden sei. Dies deshalb, weil für den Fußgänger nachts nicht ohne weiteres erkennbar ist, dass ein Pflanzbeet in seinem Weg auftaucht.
Wir bitten Sie daher, die Bordsteine durch weiße Farbe kenntlich zu machen. Damit wird auch nachts den Fußgängern das Pflanzbeet erkennbar gemacht.
